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Dunkel oder hell

Anja Oehming

studierte klassischen Gesang in Dresden bei Christiane Hossfeld. Es folgten weitere Kurse bei Mike Cinnamon und Caroline Mc Pherson. Sie sang 1997 bis 2002 in den Chören der Semperoper Dresden und der Komischen Oper Berlin. Solistisch stand sie mit Liederabenden von Johannes Brahms über Benjamin Britten bis Richard Strauss auf Berliner Bühnen, zuletzt 2017 in Wittenau mit den Zigeunerlieder-Zyklen von Brahms und Dvorak.


Mit dem Berlin-based music project "Dubdiver" von Stefan Korn wurde sie 2005 bis 2015 auf vier Alben bei Blue Flame Records veröffentlicht. Sie sang zu den Soundflächen des Chill-out, global beats und ambient electronic Projekts. Mit dem Gitaristen Stephan Huber sang sie im Duo "Between" Pop-Songs und Jazz-Standards in Madrid. 2018 interpretiert sie Jazz mit dem italienischen Pianisten Giacomo Aula.


Seit 2002 unterrichtet Anja Oehming klassischen und Pop-Gesang an Berliner Musikschulen und unter www.singwell.de.


Anja Oehming studierte klassischen Gesang: "Ich wollte Singen so richtig von der Pieke auf lernen". Doch immer schon hat es ihr ebenso der Pop angetan. Mit vier Jahren hörte und imitierte sie ABBA und Mike Oldfield am Radio. Später sang sie in Bands und erlebte vor Publikum diesen Sog: "Singen ist für mich wie ein eigener Zustand, ein Vertiefen in eine weitere Dimension."

 

Ausdrucksstark direkt oder weichend leise singt sie. Ob dunkel oder hell, Klassik oder Pop, ihre Stimme beeindruckt. "Die Gefühle", sagt sie, "die interessieren mich dabei. Dass sich Gefühle über die Stimme transportieren lassen, und dass Gesang viele Menschen direkt anrührt."